Abschalten der automatischen Mail Benachrichtigung in SP2010 Aufgaben bei Zuordnung eines Benutzers oder bei Änderung- Disable task has been changed alert in SP2010

Obiges Thema ist eigentlich nur eine kleine Sache – da ich beim meinem Kundentermin just hiernach gefragt wurde (der Kunde hatte bereits MOSS 2007 im Einsatz und hier wurde das Abschalten mittels SharePoint Manager 2007 realisiert – wenn ich mich richtig erinnere) hierzu einen kurzen Beitrag.

Ruft die entsprechende Einstellungen der Aufgabenlisten auf, geht in die erweiterten Einstellungen und klickt dann im Bereich E-Mail-Benachrichtigungen auf Nein .. that´s all 😉

Upgrading MOSS 2007 SSP User Profiles and MySite content to SharePoint Server 2010 using DB-Attach method

Ich habe in der letzten Woche mal wieder eine Migration von MOSS auf SharePoint 2010 bei einem Kunden durchgeführt. Die Herausforderung bestand diesmal in der Übernahme aller Profile und MySites in das neue System da wir bei der Einführung des Systems die MySite Profile erweitert haben. Eine einfache Übernahme der MySites hatte ich bereits erfolgreich durchgeführt, jedoch die Profildaten auf SP2010 mitzunehmen war Neuland.

Wie immer bin ich Recht schnell fündig geworden mit welchem Workaround das Problem bewältigt werden kann. Im Blog von Ali Mazaheri sowie Joel Oleson wird beschrieben wie man die Profildaten mittels SSP Datenbank migrieren kann – die beschriebene Methode funktioniert soweit:

Quelle: Ali Mazaheri MSDN Blog

I highly recommend to review the Services upgrade model and User Profile Service overview on SP 2010 TechNet site before trying the following steps to upgrade a MOSS 2007 SSP database and My Site content to SharePoint Server 2010.

Upgrading SSP

1. Under Services on Server in Central Admin, make sure both the User Profile Service and the Managed Metadata service are running.

2. Use the „New-SPProfileServiceApplication“ cmdlet to create the new user profile service, make sure to use the MOSS 2007 SSP database name you want to upgrade for „ProfileDbName“ parameter.

3. At this point SSP database should be upgraded along with two new databases for „Sync“ and „Social“.

4. Check the „Upgrade Status“ Page and confirm that SSP database upgrade finished successfully.

5. Create a Service Proxy using „New-SPProfileServiceApplicationProxy“ cmdlet and pass the ID for the new Profile Service Application provisioned in step 2.

6. Confirm that all user profiles and other settings are imported.

7. From „Manage service application“ page, select the upgraded User Profile service application and click „Administrators“ icon on the ribbon.

8. Give Search default crawler account „Retrieve People Data for Search Crawlers“ permission.

Upgrading My Site host and Personal site collections

1. Run „Test-SPContentDataBase“ cmdlet against the 2007 My Site Host content database and resolve the issues as needed.

2. After resolving the issues and installing missing DLLs and Features, run the command again to verify there are no further issues with the content database.

3. Make sure to remove the default content database when you provisioned the web application for My Site host.
4. Run the following stsadm command:
stsadm -o addcontentdb -url http://<yourwebappsURL&gt; -databasename <2007 MySite content database> [-databaseserver <the database server from above>]

5. Make sure Upgrade completed successfully by checking the „Upgrade Status“ page.

6. After upgrading the content database, go to Manage Service Applications in Central Administration site and click on the upgraded User Profile Service you want to associate with the My Sites and click on „Setup My Sites“ link.

7. Enter „My Site Host“ URL and „Personal Site Location“, click on „OK“ to save the setting and run the IISRESET.

Make sure that all existing content such as documents are accessible in the upgraded Personal site.


Quelle: SharePoint Joel

Some people are saying.  I’m having a problem upgrading the SSP with Database Attach upgrade.  Looks like I’m getting forced to use In-Place upgrade.

While There are some simple ways to upgrade search and single sign on with powershell scripts, the profile and audiences are more difficult.

I’ve been mentioning for some time that the way to upgrade the SSP database in a database attach method of upgrade is by using mount-spcontentdatabase.  Someone mentioned they had tried that and failed.

Ali Mazaheri has some good examples of doing this in his blog: Upgrading MOSS 2007 SSP User Profiles and My Site Content using Db Attach

There are some key pre-requisites before upgrading your SSP database:

1. Create a web app

2. Ensure the service app – managed metadata service is enabled (YES, this is a DEPENDENCY)

3. Ensure the Profile Service is up and running – and you should upgrade this database first with the special powershell cmdlet

If you are creating it fresh, you can use:

New-SPProfileServiceApplication -applicationpool <ApplicationPoolName> -Name <ServiceApplicationName> -Profiledbname <DatabaseName> [-Profiledbserver <ServerName>]

4. Create a new relationship/proxy for the User Profile Service App and ensure it is in the default proxy group.  You can do this in central admin or in powershell.

New-SPProfileServiceApplicationProxy -ServiceApplication <ProfileServiceApplicationID> -Name <ProxyName> -DefaultProxyGroup

5. Ensure the profile sync service is running

Note: The Profile Sync Service app Service Account for the profile sync job must be server admin, this is a FIM requirement.  Michael Noel uses a dedicated server for profile sync if the customer is concerned about the security/permissions.  Note the service

6. Upgrade the mysites before the SSP is mounted

 

Ultimately I think upgrading the services by doing an in place upgrade on the SSP is a decent way of upgrading the configuration.  I’m becoming a big fan of hybrid upgrade.

Test des CRM 5.0 Beta Service Moduls

Der heutige Beitrag beschreibt kurz den Test des CRM 5.0 Beta Service Moduls. Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas skeptisch war was das Service Modul betraf. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass zahlreiche Ticketsysteme am Markt verfügbar sind und eingesetzt werden. Im Test möchte ich nun dieses Modul auf seinen möglichen Einsatz hier bei uns im Unternehmen prüfen. Gesagt, getan!

Zum Start präsentiert sich das Service Modul in CRM 5.0 mit einem Übersichtskalender, der alle User des Testsystems anzeigt und nach der Eintragung von Service Aktivitäten und Terminen diese dann auflistet.

Die jetzt in CRM 5.0 integrierten Ribbions (i like!!!!) ermöglichen die schnelle und gezielte Navigation.

Nach dem öffnen einer Service Activity können nun alle Daten eingetragen werden:

Interessant wird es beim hinzufügen eines vorher definierten Services. Ist der entsprechende Service nicht bereits eingetragen, kann dieser via „New“ Button hinzugefügt werden

In meinem Testszenario möchte ich Bugfixing und Change Requests verwalten. Nachdem ich einen Namen für den Service vergeben und den Status Grund angegeben habe, lässt sich die Dauer sowie eine Zeit für diesen Dienst planen. Weiterhin müssen hier die benötigten Ressourcen zugeordnet werden.

Wähle ich hier 2 User als Ressource aus, kann ich diese als Gruppe zusammenfassen.

Das Ergebnis der Dateneingabe speichere ich nun.

Die Übersichtsanzeige auf der rechten Seite des Bildschirms gibt über die verfügbaren Ressourcen für den Service Auskunft.

Nachdem die Aktivität gespeichert wurde lassen sich z.B. Dokumente im angebunden SharePoint 2010 hinterlegen:

Die angelegte Aktivität wird gleichzeit im Outlook Kalender eingetragen.

Im Outlook kann über das CRM Outlook Add-in ebenfalls der Service Kalender eingesehen werden.

Eine Service Activity kann darüber hinaus auch in einen Fall umgewandelt werden.

Die ausgewählte Aktivität kann bei der Umwandlung in einen Case mit dem Status „komplett“ geschlossen werden. Anschließend steht sie als Case zur Verfügung

Besonders gut finde ich die Zusammenfassung aller Aktivitäten und Augaben auf der Hauptseite des CRM bei gleichzeitiger Darstellung der Dashboard Grafiken.

Mein Fazit: Das Service Modul macht eine runden und durchdachten Eindruck. Nicht zuletzt die Darstellung aller Aktivitäten auf der Hauptseite, die Anzeige des Dashboards sowie die Entitäten bezogene Dokumentenablage machen das CRM 5.0 zu einer zentralen Arbeitsplattform im Unternehmen – und das nicht nur für Vertriebsmitarbeiter. Der Knowledgeworker im klassischen Sinne kann über die Hauptseite schnell alle seine Aktivitäten einsehen und endlich, der integierten Verbindung zum SharePoint 2010 sei dank, alle Dokumente im direkten Bezug zu seinen Kunden anlegen, einsehen und bearbeiten. Die Erweiterung der Entitäten ist natürlich weiterhin möglich. Auch die Verbindung zu einer Zeiterfassung, z.B. in Outlook integiert, ist an dieser Stelle möglich. Im Moment konnte ich in meinen Testsystemen lediglich einen kleine Bug im Outlook in Bezug zu den CRM Aktivitäten feststellen – der vom CRM angelegte Termin lässt sich leider nicht öffnen. Alles in allem sehe ich viel Potenzial für das kommende CRM 5.0 als zentrale Arbeitsumgebung für alle Mitarbeiter eines Unternehmens.